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Externe Soundkarten – VerstĂ€rker und Multimediazentrale in einem

Externe Soundkarte Krachende BĂ€sse, Gewehrkugeln, die dir um die Ohren fliegen oder einfach nur die Idylle eines rauschenden Baches, guter Sound ist am PC genauso wichtig, wie im Heimkino. Egal ob du nun Gamer bist oder am Computer arbeitest, mit einem klaren Klang aus deinen Kopfhörern oder deinen Lautsprechern, lĂ€sst es sich besser arbeiten oder spielen. Damit das auch funktioniert, erfĂ€hrst du in diesem Artikel alles ĂŒber externe Soundkarten, deren Funktion sowie deren Nutzung.
Besonderheiten
  • Digitale und analoge AnschlĂŒsse
  • Als VerstĂ€rker nutzbar
  • Einfache Installation
  • Große Preisspanne

Externe Soundkarten Test & Vergleich 2020

Jeder PC besteht aus wichtigen Einzelkomponenten, die fĂŒr unterschiedliche Aufgaben zustĂ€ndig sind. WĂ€hrend der Hauptprozessor sich um sĂ€mtliche Eingaben kĂŒmmert, der Arbeitsspeicher Daten zwischenspeichert und die Grafikkarte einzelne Pixel berechnet, sorgt die Soundkarte fĂŒr den nötigen Klang am PC. Dabei kann man zwischen der internen und der externen Soundkarte entscheiden. Sie liefert zum einen die notwendigen AnschlĂŒsse fĂŒr dein Soundsystem, verstĂ€rkt das Signal und liefert dir auch hĂ€ufig eine spezielle Audio-Software zum Einstellen. Interne Soundkarten kannst du direkt in deinen PC einbauen, wĂ€hrend die externe Soundkarte an deinen USB-Anschluss gesteckt wird. Theoretisch handelt es sich auch gar nicht um eine externe Karte, sondern viel mehr um einen externen VerstĂ€rker, der aber die gleichen Funktionen aufweist wie ein internes Modell. Auf oder in einer Soundkarte kommen spezielle Audioprozessoren zum Einsatz, die sich um die „Berechnung“ des Klangs kĂŒmmern. Meistens sind externe Versionen etwas teurer als interne, was an der aufwĂ€ndigeren Bauweise liegt. DafĂŒr lassen sich externe Soundkarten, vor allem fĂŒr Laien, einfacher anschließen.

Merke: Ein starker Soundchip, eine Soundkarte oder ein KopfhörerverstÀrker können aus einem Spiel oder einem Film ein wahres Erlebnis machen. Es lohnt sich in jedem Fall, in fortschrittliche Technik zu investieren.

WofĂŒr brauche ich eine externe Soundkarte?

Der Großteil aller PCs bringt nach dem Kauf schon alles mit, was du benötigst, so auch Audio-AnschlĂŒsse. Je nach Preisklasse handelt es sich hierbei um einen minderwertigen oder etwas hochwertigeren Onboard-Soundchip. Dieser sorgt dafĂŒr, dass der Klang vom PC auf deine Lautsprecher oder deine Kopfhörer ĂŒbertragen wird. Nutzt du nur sehr gĂŒnstige Lautsprecher, reichen hĂ€ufig Onboard-Soundchips. Legst du viel Wert auf eine gute Audio-QualitĂ€t, wirst du aber schnell feststellen, dass aus deinen 1000 Euro Lautsprechern oder einem 600 Ohm Kopfhörer nur unschöne KlĂ€nge kommen. Eine externe Soundkarte sorgt dafĂŒr, dass die Daten vom PC als qualitativ hochwertiger Sound ausgegeben werden. Aber auch als Erweiterung deiner bestehenden AnschlĂŒsse kann eine externe Soundkarte durchaus Sinn machen. Besonders an gĂŒnstige Systeme kannst du hĂ€ufig nur Stereo-Lautsprecher anschließen, sodass du niemals in den Genuss von Surroundsound kommen wirst. UnterstĂŒtzt dein aktuelles System keine 250 oder 600 Ohm Kopfhörer, kann es sogar vorkommen, dass diese gĂ€nzlich still bleiben.

Tipp: Die Soundkarte ist nicht nur dafĂŒr da, dass Sound ausgegeben wird, sie erweitert auch die Anschlussvielfalt deines Systems. Das ist besonders wichtig, wenn du mehrere AudiogerĂ€te gleichzeitig anschließen möchtest.

Die wichtigsten Hersteller fĂŒr externe Soundkarten

Da sich in den letzten Jahren der Onboard-Sound vieler Mainboard stark weiterentwickelt hat, ist der Markt fĂŒr Soundkarten etwas geschrumpft. Nur wenige Hersteller bieten mittlerweile USB Versionen von Soundkarten fĂŒr den PC an. Die wichtigsten Hersteller findest du in der folgenden Tabelle:

HerstellerBesonderheiten
CreativeCreative gehört zu den bekanntesten und Ă€ltesten Herstellern fĂŒr Soundkarten im PC-Bereich. Das Unternehmen fertigt nicht nur dedizierte Varianten, sondern beliefert auch nahezu alle Mainboardhersteller mit Onboard-Chips.

  • Sehr gutes Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis
  • Von gĂŒnstig bis teuer alles dabei
  • Moderne Technik und gute Ausstattung
  • Überschaubares Portfolio

AsusAsus ist ein Fullservice Anbieter mit nahezu allen möglichen Produkten. Neben hochwertiger interner PC-Hardware bietet das Unternehmen auch Notebooks, Monitore und Smartphones an. Soundkarten aus dem Hause Asus stehen in direkter Konkurrenz mit den Modellen von Creative.

  • Sehr hochwertige Produkte
  • Von gĂŒnstig bis teuer alles dabei
  • Guter und schneller Service
  • Umfangreiche Ausstattung
  • Riesiges Produktportfolio

BeyerdynamicEigentlich ist Beyerdynamic ein Hersteller fĂŒr hochwertige HiFi-Komponenten, doch hat sich das Unternehmen in den letzten Jahren auch einen Namen im Gaming-Bereich gemacht. Zwar bietet Beyerdynamic keine eigenen Soundkarten an, dafĂŒr liefert das Unternehmen sehr hochwertige KopfhörerverstĂ€rker.

  • Fortschrittliche Technik
  • Sehr hochwertige Kopfhörer und VerstĂ€rker
  • Deutsche Ansprechpartner und deutscher Service
  • Von Professionell bis Gaming alles vorhanden

Analoge und Digitale Signale

Bei der SoundĂŒbertragung wird zwischen zwei verschiedenen Übertragungsweisen unterschieden. Zum einen können deine Lautsprecher oder Kopfhörer analog und zum anderen digital angesteuert werden. Die analoge Übertragungsart funktioniert ĂŒber deinen 3,5mm Klinkenanschluss an deiner Soundkarte. Hier werden kleine Stromschwankungen an deine Lautsprecher ausgegeben, die dafĂŒr sorgen, dass die Membranen der Speaker unterschiedlich stark schwingen. Dadurch entsteht der Klang, den du dann wahrnehmen kannst. Über den analogen Port können allerdings lediglich Stereo-Signale transportiert werden, damit dein linker und rechter Lautsprecher versorgt wird. FĂŒr ein 5.1-Surroundsound-System sind daher drei AnschlĂŒsse notwendig. Bei dieser Übertragungsart ist der D/A-Wandler (Digital-Analog-Wandler) auf der Soundkarte zustĂ€ndig fĂŒr die Klangumwandlung.

Bei der digitalen Übertragungsweise wird lediglich ein einziges Kabel benötigt, unabhĂ€ngig von der Anzahl der Lautsprecher. Hierbei werden von der Soundkarte keine Stromschwankungen, sondern Daten durch das Kabel geschickt, die erst an deinen Lautsprechern oder Kopfhörern in ein analoges Signal umgewandelt werden. HierfĂŒr ist der Wandler deines VerstĂ€rkers oder deiner Lautsprecher selbst zustĂ€ndig, nicht mehr die Soundkarte. Die digitale Übertragung funktioniert mittels eines optischen Kabels oder per HDMI. Beide Varianten kommen hĂ€ufig bei Displays aber auch bei A/V-Receivern zum Einsatz.

Tipp: Möchtest du deine Lautsprecher analog ansteuern, lohnt sich die Investition in eine Soundkarte, da hier der Wandler auf der Karte selbst zum Einsatz kommt. ÜbertrĂ€gst du dein Audiosignal allerdings ausschließlich digital, macht eine separate Soundkarte keinen Sinn, da hierbei der Wandler in deinen Lautsprechern genutzt wird. Lediglich als Anschlusserweiterung oder wenn du Funktionen wie DDL (Dolby Digital Live) oder DTS-C nutzen möchtest, kannst du dir fĂŒr die digitale Übertragung eine Soundkarte zulegen.

Surroundsound – extern gesteuert

Nicht nur im Kino oder im Wohnzimmer ist Surroundsound beliebt, auch am PC kann sich so manches System hören lassen. Vor allem Spieler setzen immer mehr auf den beliebten Sound aus allen Richtungen, um ihre Mitspieler schneller und besser orten zu können. Aber auch Strategie- oder Rollenspiele profitieren vom raumfĂŒllenden Klang. Die meisten Systeme werden entweder digital oder analog an deinen PC angeschlossen. VerfĂŒgt dein System nur ĂŒber drei Klinkenstecker und keinen optischen Ausgang, wirst du leider nicht in den Genuss von mehreren Lautsprechern kommen, da ein analoger Klinken-Port nur zwei KanĂ€le ĂŒbertragen kann. Demnach mĂŒsste deine neue Soundkarte explizit auch den Anschluss eines 5.1- oder 7.1-Systems unterstĂŒtzen. Umgehen kannst du dies hĂ€ufig mit einem Toslink- oder HDMI-Anschluss, die deine Audiosignale auf dem digitalen Weg ĂŒbertragen.

Tipp: Eine AbwĂ€rtskompatibilitĂ€t ist beim PC sehr hĂ€ufig vorhanden, sodass du mit einer 7.1-Soundkarte auch problemlos ein 5.1-Soundsystem nutzen kannst. Allerdings kannst du mit einer externen Soundkarte, die nur 5.1-Sound unterstĂŒtzt keine grĂ¶ĂŸeren Systeme anschließen.

Die Treibersoftware ist wichtig

Viele Anwender achten beim Kauf einer neuer Soundkarte hĂ€ufig nur auf die Ausstattung und die Hardware-Spezifikationen. Doch ist die Software hierbei nicht wegzudenken. Sie sorgt dafĂŒr, dass du deine Lautsprecher nochmals „tunen“ kannst. Dies geschieht zum einen ĂŒber einen integrierten Equalizer, ĂŒber den du die Höhen, Mitten und Tiefen anpassen kannst. Andere Modelle liefern dir hingegen vorausgewĂ€hlte Modi, wie „Kino“, „Spiel“ oder unterschiedliche Musikrichtungen. Diese Modi legen vollautomatisch die passenden Einstellungen fĂŒr die gewĂ€hlte Ausgabe vor. Aber auch andere Einstellungen lĂ€sst eine gute Treibersoftware zu. Einige Modelle bringen dir eine Option mit, mit der du dein Mikrofon zusĂ€tzlich einstellen und verĂ€ndert kannst. So kannst du mit nur einem Klick deine Stimme zu einem Alien, einem Zwerg oder einem Ork verĂ€ndern. Das ist zwar nicht sinnvoll, kann allerdings fĂŒr einigen Spaß im Teamspeak oder in Skype-GesprĂ€chen sorgen.

Ausstattung ist wichtig

FĂŒr den einen ist die externe Soundkarte nur ein notwendiges Extra, fĂŒr den anderen kann sie allerdings eine wahre Multimedia-Zentrale zur VerfĂŒgung stellen. Legst du viel Wert darauf, alle deine AudiogerĂ€te anschließen zu können, sorge dafĂŒr, dass dein neuer externer Soundgeber auch ausreichend AnschlĂŒsse mitbringt. Dazu gehören nicht nur die notwendigen 3,5mm-Klinke-Ports, sondern auch optische AusgĂ€nge, Coax und vielleicht sogar einen 6,3mm-Klinke-Port fĂŒr professionellere Kopfhörer. Außerdem ist es sinnvoll auf ein GerĂ€t mit 600 Ohm UnterstĂŒtzung zu setzen, damit du auch deine HiFi-Kopfhörer am PC betreiben kannst.

Aber nicht nur die AnschlĂŒsse sind wichtig, auch die Technik, die dahintersteht. Denn wĂ€hrend sehr gĂŒnstige Karten hĂ€ufig einen minderwertigen Analog-Digital-Wandler mitbringen, ist dieser bei teuren Karten ab 200 Euro und mehr wirklich sehr gut. Das sorgt fĂŒr einen besseren Klang bei hochwertigen und teuren Systemen.

Hinzu kommt die UnterstĂŒtzung von Zusatzfunktionen wie Dolby Digital Live oder DTS-Connect. Hörst du nur Musik oder verwendest du ein Stereo-System, sind diese Details weniger wichtig, doch bei einem Surroundsound-System können sie vor allem fĂŒr Spieler sinnvoll sein. Beide Funktionen wandeln ein Stereo-Signal in einem Spiel in ein Surroundsound-Signal um. Dadurch kommst du in den Genuss von raumfĂŒllendem Klang, auch wenn dein Spiel dies nicht unterstĂŒtzt.

Die passenden PC-Lautsprecher zu deiner externen Soundkarte

NatĂŒrlich macht die Soundkarte aber nicht automatisch aus einem 50 Euro Lautsprecher-Set ein neues Klangerlebnis. Die Technik muss hier zusammenpassen, sodass du auch wirklich in den Genuss deines neuen Sounds kommen kannst. Kaufst du dir beispielsweise eine 300 Euro teure Soundkarte, nutzt aber nur ein gĂŒnstiges Gaming-Headset oder ein kleines Soundsystem, wirst du kaum einen Unterschied merken. Umgekehrt verhĂ€lt es sich aber Ă€hnlich, denn dein 1000 Euro teures Soundsystem wird an einer kleinen USB-Soundkarte kaum zur Geltung kommen. Besonders stark merkt man die Unterschiede bei Surroundsound, denn wĂ€hrend starke externe Karten eine bessere Steuerung der einzelnen Satelliten gewĂ€hrleisten, geht der Sound in den hinteren Lautsprechern bei gĂŒnstigen Soundkarten hĂ€ufig etwas in der Masse unter. WĂ€hle daher mit Bedacht und informiere dich vorher, welche Karte zu deinem System oder deinen Kopfhörern passt.

Gaming-Headsets und Kopfhörer an der Externen Soundkarten

Als Spieler wirst du sicherlich ein Gaming-Headset nutzen, um mit deinen Mitspielern zu kommunizieren und deine Ingame-Sounds zu hören. Viele Gaming-Headsets, egal ob fĂŒr 50 oder fĂŒr 100 Euro, sind hĂ€ufig qualitativ weit hinter einem modernen und hochwertigen HiFi-Kopfhörer. Planst du daher den Kauf einer externen Soundkarte, solltest du bei der Nutzung eines gĂŒnstigen Kopfhörers nicht zu tief in die Tasche greifen. Anders sieht es aus, wenn du ein sehr hochwertiges Model, wie etwa das Beyerdynamic MX300 dein Eigen nennst. Dieses Headset profitiert von einer hochwertigen Soundkarte, egal ob extern oder intern. Aber auch das Mikrofon kann durch den Einsatz eines separaten USB-VerstĂ€rkers noch einmal mehr QualitĂ€t im TeamSpeak oder Discord zaubern. Ähnlich verhĂ€lt es sich bei hochwertigen HiFi-Kopfhörern, nur dass du hier definitiv eine gute externe Soundkarte nutzen solltest. Besonders bei Modellen, die 250 oder 600 Ohm benötigen, ist die Investition in eine externe Soundkarte sinnvoll.

Selbst Mikrofone profitieren

Egal ob du streamst, YouTube-Videos aufnimmst oder an Skype-Meetings teilnehmen möchtest, ein gutes Mikrofon sorgt dafĂŒr, dass deine Kollegen oder Mitspieler dich besser verstehen. Zahlreiche Soundkarten bieten dir daher einen separaten Anschluss fĂŒr dein Mikrofon, sodass du hiermit nicht an den PC gehen musst. Dies ist aber lediglich bei Modellen der Fall, die auch 3,5mm-Klinke bieten. Ein USB- oder XLR-Mikro wirst du leider nicht an deiner Soundkarte nutzen können. Besonders vorteilhaft dabei ist, wenn die Soundkarte das Mikrofon nochmals „entrauschen“ kann. Das sorgt fĂŒr klarere Stimmen ohne nervende HintergrundgerĂ€usche. NatĂŒrlich wird dadurch aus einem sehr gĂŒnstigen Mikrofon kein High-End-Modell, aber ein wenig mehr QualitĂ€t kannst du dabei noch herausholen.

Die Alternative: A/V-Receiver am PC

Wer sich Zuhause ein eigenes Heimkino eingerichtet hat, der wird um einen A/V-Receiver kaum herumkommen. Hierbei handelt es sich um einen Audio-Video-VerstĂ€rker, der dafĂŒr sorgt, dass passive Soundsysteme funktionieren. Die meisten PC-Lautsprecher sind aktiv betrieben, weisen also einen eigenen internen VerstĂ€rker auf. Allerdings ist ein aktives Soundsystem in vielen FĂ€llen nicht so gut, wie starke passive Modelle. Über den HDMI-Port hast du die Möglichkeit, deinen PC an den A/V-Receiver anzuschließen und ihn als Multimedia-Zentrale zu verwenden. Dadurch kannst du hochpreisige Soundanlagen fĂŒr viele Tausend Euro an deinem PC nutzen. Hinzu kommt, dass nicht nur der PC, sondern auch der Fernseher und weitere Konsolen ĂŒber andere HDMI-AnschlĂŒsse verwendet werden können. Über die Fernbedienung wĂ€hlst du bequem die gewĂŒnschte Quelle aus und kannst somit in den Genuss von hochwertigem Klang auf allen GerĂ€ten kommen.

Die besten externen Soundkarten auf dem Markt

Im Folgendem möchten wir dir die besten externen Soundkarten auf dem Markt vorstellen. Als zusÀtzliche Alternative stellen wir dir zum Schluss auch einen KopfhörerverstÀrker vor.

Achtung: Eine Soundkarte solltest du nicht zu billig kaufen, denn mittlerweile können alle Onboard-Chips qualitativ mit jeder Soundkarte unter 50 Euro und mehr mithalten. Lediglich wenn du ĂŒber ein sehr altes Mainboard verfĂŒgst, macht es Sinn im gĂŒnstigeren Segment zu schauen. Wir zeigen dir hier allerdings nur hochwertigere Modell.

Creative Sound Blaster Omni – Preis-Leistungskracher

( Rezensionen)
Creative Sound Blaster Omni – Preis-Leistungskracher

Besonderheiten

  • Sehr gutes Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis
  • UnterstĂŒtzung fĂŒr 5.1-Surroundsound-Systeme
  • Einfache Installation dank USB 2.0 Schnittstelle
  • Schneller und einfacher Wechsel zwischen Kopfhörer und Lautsprecher
  • 600 Ohm KopfhörerverstĂ€rker
Möchtest du deine PC-Lautsprecher, dein Headset und ggf. noch ein Klinke-Mikrofon anschließen, ist die Creative Sound Blaster Omni der perfekte Einstieg in den Bereich der externen Soundkarten. Sie bietet dir neben einer 5.1-UnterstĂŒtzung noch einen 600 Ohm KopfhörerverstĂ€rker fĂŒr deine HiFi-GerĂ€te. Der große Drehregler auf der Soundkarte lĂ€sst sich im Handumdrehen bedienen, was die Omni zu einer kleinen Multimedia-Station auf deinem Tisch macht.
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Sound BlasterX G5 – Professionell, aber nicht teuer

( Rezensionen)
Sound BlasterX G5 – Professionell, aber nicht teuer

Besonderheiten

  • Schickes Design, passend zum Gaming-PC
  • KopfhörerverstĂ€rker bis 600 Ohm (120 dB Dynamik)
  • Umfangreiche und leicht zu bedienende Software
  • Einfache und schnelle Installation
  • Auch fĂŒr Konsolen geeignet
Eine gekonnte Erweiterung der Creative Sound Blaster Omni ist die BlasterX G5 fĂŒr den USB-Port. Sie bietet dir die Möglichkeit, einen 7.1-Surroundsound zu erzeugen und ebenso einen KopfhörerverstĂ€rker. Der Rauschabstand ist mit 120 dB zudem auf professionellem Niveau. Besonderes Augenmerk solltest du auf die KompatibilitĂ€t legen, denn die BlasterX G5 ist neben dem PC auch noch fĂŒr die Playstation 4, die Xbox One sowie die Switch geeignet.
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Sound Blaster X G6 7.1 – extern und umfangreich

( Rezensionen)
Sound Blaster X G6 7.1 – extern und umfangreich

Besonderheiten

  • Kein Einbau erforderlich – alles per USB steuerbar
  • KopfhörerverstĂ€rker und Soundkarte in einem
  • UnterstĂŒtzung fĂŒr 7.1 Soundsysteme onboard
  • Kompatibel mit Konsolen, PCs und Handhelds
  • UnterstĂŒtzung fĂŒr Kopfhörer bis 600 Ohm
Einige Gaming-PCs aus dem Laden haben das Problem, dass sie keinen freien PCI-Express-Steckplatz zur VerfĂŒgung stellen können. Hier kommt die externe Soundkarte, bzw. ein externer KopfhörerverstĂ€rker zum Einsatz. Aber auch viele Einsteiger im PC-Bereich setzen lieber auf die USB-Version, da sie sich nicht trauen, eine Soundkarte einzubauen. Technisch ist ein externes GerĂ€t hĂ€ufig auf dem gleichen Stand, wie eine interne Karte. So auch die Sound BlasterX G6 7.1, die alles mitbringt, was das Gamer-Herz begehrt.
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Cambridge Audio DacMagic 100 – FĂŒr deinen Kopfhörer

( Rezensionen)
Cambridge Audio DacMagic 100 – FĂŒr deinen Kopfhörer

Besonderheiten

  • Schneller und einfacher Aufbau, einfache Installation
  • UnterstĂŒtzung von bis zu vier GerĂ€ten
  • Geeignet fĂŒr das Heimkino und den PC
  • UnterstĂŒtzt bis zu 24 Bit/ 192 KHz
  • Hochmoderner WM872-DAC-Prozessor von Wolfson
Möchtest du dich weniger auf eine umfangreich ausgestattete Soundkarte festlegen, sondern viel mehr den Fokus auf deine Kopfhörer legen, ist ein externer KopfhörerverstĂ€rker eine gute Wahl. Hierbei handelt es sich um etwas Ähnliches wie eine Soundkarte, doch fungiert der Wandler eher als kleiner Audio-Receiver (Audio-Video-Wandler). Über einen USB-Port hast du ebenso die Möglichkeit, das DacMagic mit deinem PC zu verbinden. Es unterstĂŒtzt bis zu 24 Bit/ 192 KHz, sodass du stets den besten Klang auf deinen Ohren hast.
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