Cookies

Cookie-Nutzung

Soundkarten ‚Äď Bester Sound aus deinen PC-Lautsprechern

Soundkarte Vielen Anwendern und Spielern ist die Leistung und auch die Lautst√§rke ihres PCs unheimlich wichtig. Ein schneller Prozessor, kombiniert mit einer starken Grafikkarte und ausreichend Speicher ergeben einen leistungsf√§higen PC. Doch vergessen viele Anwender dabei, dass Leistung nicht alles ist, denn vor allem Games erzeugen ihre Atmosph√§re nicht nur durch die Grafik, sondern auch durch ihren Sound. Damit du immer die beste Qualit√§t auf deinen Ohren hast, m√∂chten wir dir hier eine Einf√ľhrung in das Thema Soundkarten geben.
Besonderheiten
  • Digitale und analoge Anschl√ľsse
  • Intern, extern und onboard
  • Einfache Installation
  • Gro√üe Preisspanne

Soundkarten Test & Vergleich 2020

Dein PC besteht aus kleinen technischen Wundern, die eigentlich nichts anderes machen, als elektrische Signale so umzuwandeln, dass du es verstehst und sie benutzen kannst. Alles was im PC geschieht ist eine Kombination aus Einsen und Nullen, die am Ende f√ľr deine Augen oder deine Ohren als grafische oder akustische Signale erscheinen. Prozessoren berechnen Eingaben und Aufgaben, der Arbeitsspeicher speichert diese Daten zwischen und die Soundkarte sorgt daf√ľr, dass aus dem Daten-Dschungel ein Klang aus deinen Lautsprechern ert√∂nt. Daf√ľr verwenden die kleinen Karten eigene Soundprozessoren, die sich um die Umwandlung k√ľmmern. √Ąltere Onboard-Soundchips auf dem Mainboard haben f√ľr diese Umwandlung noch die Leistung des Prozessors ben√∂tigt. Moderne Onboard-Chips, aber auch interne oder externe Soundkarten, berechnen die einzelnen Signale und Befehle mithilfe eines eigenen Chips. Doch sind diese Soundprozessoren, je nach Preisklasse, sehr unterschiedlich, was zu unterschiedlichen Klangeindr√ľcken f√ľhren kann, je nach Soundsystem oder Kopfh√∂rer. Aber auch dein Gaming-Mikrofon kann von einer starken Soundkarte profitieren, indem das Hintergrundrauschen, das viele Mikros mitbringen, g√§nzlich eliminiert wird.

Wof√ľr brauche ich eine Soundkarte?

Die Anwendungsgebiete einer Soundkarte sind vielf√§ltig, denn die Karten sind nicht nur daf√ľr da, Sound zu √ľbertragen. Verwendest du mehrere Soundausgabe-Ger√§te wie Lautsprecher, Kopfh√∂rer und evtl. noch Mikrofon, dann lassen sich deine Anschl√ľsse am PC einfach mit einer Soundkarte erweitern, vor allem, wenn dein aktuelles System lediglich drei analoge Anschl√ľsse bietet. Viele Soundkarten liefern dir neben den einfachen 3,5mm-Klinke-Ports noch zus√§tzliche digitale Ausg√§nge. Besonders wichtig wird eine Soundkarte, wenn du dir einen hochwertigen HiFi-Kopfh√∂rer oder ein Surroundsound-System zulegen m√∂chtest. Einige Kopfh√∂rer arbeiten lediglich mit Verst√§rkern oder Soundkarten, die mehr als 250 oder sogar 600 Ohm bieten. Surround-Systeme lassen sich wiederum nur effektiv beitreiben, wenn die Soundkarte alle Kan√§le einzeln ansprechen kann. So ben√∂tigst du bei einem 7.1-System dringend eine Soundkarte, die diese Kan√§le auch ansprechen kann. Dabei ist es v√∂llig egal, ob du dich f√ľr ein externes oder ein internes Modell entscheidest. Einige Anwender und Spieler vertrauen auch immer mehr auf einen A/V-Receiver an ihrem PC, doch dazu sp√§ter mehr.

Die wichtigsten Hersteller f√ľr Soundkarten

HerstellerBesonderheiten
CreativeDie Marke Creative ist schon recht lange f√ľr hochwertige Soundkarten bekannt. Dabei unterst√ľtzen die Produkte sowohl das PC-Gaming als auch den Unterhaltungsklang. Gleichzeitig arbeitet Creative mit Mainboardherstellern zusammen und verkauft hier seine professionellen Onboard-Chips.

  • starkes Preis-Leistungsverh√§ltnis
  • PCI-Express
  • mit eigenem Audioprozessor
  • eigenes Software-Paket
  • realistischer Klang
AsusAsus ist ein direkter Konkurrent von Creative. Die Soundkarten machen einen sehr guten Klang und sind mit umfangreichen Abschirmungsmaßnahmen ausgestattet. Hintergrundgeräusche werden optimal eliminiert, was im Gaming ein echter Vorteil sein kann.

  • hohe Wiedergabequalit√§t
  • optimale Klanganpassung
  • Kopfh√∂rerverst√§rker
  • Sonic Studio Software
  • Surroundsound 7.1
BeyerdynamicBeyerdynamic ist eher aus dem hochwertigen HiFi-Bereich bekannt. Das Unternehmen hat sich jedoch auch bei Gamern einen gewissen Stellenwert erarbeitet und liefert beispielsweise hochwertige Kopfh√∂rerverst√§rker. Die kleinen USB Soundkarten sind beispielsweise auch f√ľr Musikinstrumente geeignet.

  • moderne Technologie
  • hochwertige Kopfh√∂rerverst√§rker
  • nur sehr kleine Soundkarten
  • f√ľr Gaming und Instrumente

Die unterschiedlichen Bauarten von Soundkarten

Auch wenn der Markt, nicht wie bei anderer PC-Hardware, von Soundkarten √ľberflutet ist, hast du dennoch eine gro√üe Auswahl unterschiedlicher Bauweisen. Neben der internen und der externen Soundkarte, kannst du dich auch noch f√ľr die vorinstallierte Onboard-Variante entscheiden oder komplett auf einen externen Kopfh√∂rerverst√§rker vertrauen. Im Folgenden stellen wir dir die unterschiedlichen Bauarten einmal n√§her vor.

Onboard-Sound

Die am h√§ufigsten verwendete ‚ÄěSoundkarte‚Äú ist der Onboard-Chip. Hierbei kommt keine separate Karte zum Einsatz, sondern der Audioprozessor wird direkt auf dem Mainboard verbaut. War der Onboard-Sound in den fr√ľhen 2000ern noch schlecht ausgestattet und schwach, so kommen heute sehr hochwertige Soundchips zum Einsatz, je nach Mainboard nat√ľrlich. Entscheidest du dich f√ľr ein sehr g√ľnstiges Modell, wird auch der Soundprozessor nicht viel leisten. Als Anschl√ľsse kommen hier meistens nur drei analoge-Klinke-Ports zum Einsatz. Teure Mainboards hingegen liefern dir bereits hochwertige Audio-Prozessoren, deren Leistung sich kaum von Soundkarten f√ľr nur 80 Euro unterscheidet.

Interne Soundkarten

Die interne Soundkarte ist die beliebteste Form von vielen PC-Gamern, da sie keinen Platz auf dem Tisch wegnimmt und die meiste Ausstattung bietet. Zudem l√§sst sie sich f√ľr einen ge√ľbten Bastler mit nur wenigen Handgriffen einbauen. Einige Modelle k√∂nnen sogar den Front-Anschluss des Geh√§uses ansteuern, was f√ľr deine Einstellungen ein gro√üer Vorteil sein kann. Einige interne Soundkarten liefern dir separat externe Module f√ľr die Steuerung oder Zusatzplatinen f√ľr die Berechnung von Surroundsound. Scheust du dich nicht, deinen PC zu √∂ffnen und eine Karte einzubauen, solltest du diese Version nutzen. Interne Karten sind h√§ufig auch g√ľnstiger als qualitativ gleiche externe Modelle.

Externe Soundkarten

Externe Soundkarten weisen h√§ufig √§hnliche Spezifikationen auf wie ihre internen Kollegen, doch lassen sie sich meistens noch einfacher anschlie√üen. Hochwertige Modelle werden mittels eines USB 3.0-Ports mit dem PC verbunden. Au√üerdem hast du den Vorteil, dass du alle deine notwendigen Anschl√ľsse schnell zur Hand hast. Du musst nicht mehr an die R√ľckseite des PCs, sondern kannst bequem deine Lautsprecher oder Kopfh√∂rer auf dem Tisch umstecken. Hinzu kommt, dass viele externe Soundkarten auch kompatibel mit Konsolen sind, wodurch du auch noch deren Sound ‚Äětunen‚Äú kannst.

Analoge und Digitale Signale – was denn nun?

Kaufst du dir einen neuen Lautsprecher oder einen Kopfh√∂rer, wirst du schnell feststellen, dass beide Ger√§te unterschiedliche Stecker haben. Das liegt daran, dass Audiosignale auf unterschiedlichem Weg √ľbertragen werden k√∂nnen. Auf der einen Seite steht die analoge √úbertragung und auf der anderen Seite die digitale √úbertragung. Das analoge Signal wird ausschlie√ülich √ľber den 3,5mm Klinke-Stecker √ľbertragen. Hierbei werden kleine Stromschwankungen ausgegeben, die zu schwingenden Membranen in den Lautsprechern f√ľhren. Diese Schwingungen kannst du dann letztendlich als Klang wahrnehmen. Eine der gr√∂√üten Einschr√§nkungen der analogen √úbertragung ist die geringe Anzahl m√∂glicher Lautsprecher, die angesprochen werden k√∂nnen. Lediglich Stereo-Signale k√∂nnen damit verarbeitet werden. M√∂chtest du demnach ein Surroundsound-System anschlie√üen brauchst du f√ľr jeweils zwei Lautsprecher immer einen analogen Anschluss. Bei der analogen Signalverarbeitung ist der D/A-Wandler auf der Soundkarte f√ľr die Klangumwandlung zust√§ndig.

Etwas einfacher ist die digitale √úbertragung, denn hier kommt lediglich ein einziges Kabel zum Einsatz. Au√üerdem ist f√ľr die Klang√ľbertragung nicht mehr der D/A-Wandler der Soundkarte zust√§ndig, sondern der Wandler im Lautsprecher oder Verst√§rker k√ľmmert sich darum. Weiterhin kommt es nicht zu einer √úbertragung von Stromschwankungen, sondern von Daten, die im Wandler des Lautsprechers umgerechnet werden. Die digitale Sound√ľbertragung kann, muss aber nicht zwangsl√§ufig besser sein als die analoge √úbertragung. Das kommt sehr stark auf die einzelnen Komponenten an.

Tipp: Die Anschaffung einer Soundkarte macht nur dann Sinn, wenn du deinen Sound auch nur analog √ľbertragen m√∂chtest, denn hierbei kommt der Wandler auf der Soundkarte und nicht der Wandler im Lautsprecher zum Einsatz. Viele Anwender glauben immer noch, dass der Sound eines aktiven Lautsprechers durch eine Soundkarte besser wird, was allerdings ein Trugschluss ist.

Surroundsound aus deiner Karte

Viele PC-Lautsprechersysteme, die nicht nur Stereo- sondern Surround-Sound bieten, nutzen analoge Anschl√ľsse f√ľr die Wiedergabe. Wie bereits im Abschnitt zuvor erkl√§rt, macht es daher Sinn, wenn du auf eine hochwertige Soundkarte vertraust. Ein guter Soundchip arbeitet hierbei wie ein Audiokonverter, der deiner Soundanlage nochmals mehr Leistung entlocken kann. Besonders auffallend ist dies bei der Ansteuerung der einzelnen Lautsprecher. Viele Hersteller bieten dir eine umfangreiche Software, mit deren Hilfe du deine einzelnen Lautsprecher optimieren kannst. Das sorgt f√ľr einen besseren Surround-Klang aber auch f√ľr mehr Kraft im System. Beachte vor deinem Kauf unbedingt, dass die Soundkarte mehrere Kan√§le unterst√ľtzen muss, um dein Soundsystem nutzen zu k√∂nnen. Manche Modelle liefern dir nur die M√∂glichkeit ein 5.1-Soundsystem zu nutzen, w√§hrend andere Karten auf 7.1-Lautpsrecher optimiert sind.

Merke: Soundkarten sind stets abw√§rtskompatibel, das hei√üt, dass eine 7.1-Karte auch ein Surroundsoundsystem mit f√ľnf Lautsprechern und einem Subwoofer ansteuern kann. Daf√ľr kann eine 5.1-Soundkarte aber maximal auch ein 5.1-Surroundsound-System ansprechen.

Die Treibersoftware entscheidet

Die Hardware einer Soundkarte sollte stets modern und hochwertig sein, damit der Soundprozessor die einzelnen Signale gut verarbeiten kann. Viele Anwender schauen daher ausschlie√ülich auf die Hardware, doch ist die Software mindestens genauso wichtig. Viele Soundkarten und Lautsprecher kannst du hardwareseitig nicht optimieren, hier kommt die Software des Herstellers zum Einsatz. Mithilfe der Programme oder des Programms aktivierst du Zusatzfunktionen, steuerst deine Lautsprecher oder optimierst die Klangeigenschaften. Nahezu jedes Unternehmen spendiert der Software einen Equalizer, mit dem du H√∂hen, Mitten und auch die Tiefen feinjustieren kannst. Aber auch voreingestellte Modi f√ľr Gaming, Filme oder Musik kannst du in deiner Treibersoftware finden.

Die Ausstattung ist das A und O

Auch Soundkarten k√∂nnen einen ansehnlichen Lieferumfang und eine starke Ausstattung mit zu dir nach Hause bringen. Neben den wichtigen Anschl√ľssen wie 3,5mm-Klinke und Optischer Port kann deine Karte auch noch Anschl√ľsse f√ľr ein Coax-Kabel bereitstellen. Einige Modelle kommen als Kartenpaar zu dir nach Hause. W√§hrend eine Karte die analogen Anschl√ľsse liefert, kannst du an die Zusatzkarte die digitalen Kabel anschlie√üen.

Aber auch in Sachen Analog-Digital-Wandler gibt es gro√üe Unterschiede bei den einzelnen Soundkarten. Besonders teure Karten um die 300 Euro arbeiten √§hnlich effizient wie ein guter A/V-Receiver, was du vor allem bei der Beschallung mit einer Surroundsound-Anlage schnell feststellen wirst. G√ľnstigere Karten bieten dir hingegen nicht die erhoffte Qualit√§t, da die Wandler erheblich schlechter sind. Manch Mainboard verf√ľgt mittlerweile √ľber einen besseren D/A-Wandler als eine g√ľnstige Soundkarte.

Besonders wichtig f√ľr Gamer ist auch die Unterst√ľtzung von Dolby Digital Live oder DTS-Connect. Hierbei handelt es sich um eine Funktion, bei der der Stereo-Sound eines Spiels per Software als Surroundsound ausgegeben wird. Das sorgt daf√ľr, dass deine Surround-Kopfh√∂rer aber auch deine Soundsystem vollst√§ndig angesteuert werden k√∂nnen, auch wenn das Spiel keinerlei Mehrkanal-Sound zul√§sst. Aber auch Filme profitieren davon, aber auch nur, wenn die Software es zul√§sst.

Die passenden PC-Lautsprecher zu deiner Soundkarte

Nachdem du schon einiges √ľber Soundkarten in diesem Bericht gelesen hast, wirst du dich sicherlich auf die Suche nach einem Soundsystem begeben. Ob du dich f√ľr einen starken Kopfh√∂rer, ein Stereo-P√§rchen oder ein Surroundsound-System entscheidest, liegt letztendlich in deiner Entscheidung. Wichtig ist jedoch, dass es wenig Sinn macht, eine teure Soundkarte mit einem g√ľnstigen Soundsystem zu verwenden. Umgekehrt verh√§lt es sich aber genauso, ein g√ľnstiger Onboard-Sound wird mit einem 1000 Euro teuren Soundsystem schnell √ľberfordert sein. Kaufst du dir eine starke Soundkarte wie die Asus Essence STX II f√ľr 300 Euro, w√§hlst aber gleicherma√üen eine Anlage von Logitech f√ľr den gleichen Preis, wirst du kaum einen Unterschied zu einer g√ľnstigeren Soundkarte feststellen k√∂nnen. Hier limitiert letztendlich das System sowie die Technik, wobei gute Soundkarten noch den Vorteil bieten, dass sie die einzelnen Lautsprecher pr√§ziser ansteuern k√∂nnen.

Wichtig: Deine neue Soundkarte sollte stets mit der Hochwertigkeit deines Soundsystems skalieren. Besonders entscheidend ist dies bei Kopfhörern jenseits der 250 Ohm-Grenze, denn hier ist eine starke und zuverlässige Soundkarte Pflicht.

Gaming-Headsets und Kopfhörer

Nahezu jeder Spieler verwendet f√ľr seine Kommunikation mit Freunden oder Mitspielern ein Gaming-Headset. Hierbei handelt es sich um Kopfh√∂rer mit integriertem Mikrofon, sodass du deinen Sound auf den Ohren hast und gleichzeitig mit deinen Mitmenschen kommunizieren kannst. Zahlreiche Gaming Headsets, die per USB-angeschlossen werden, profitieren nicht von einer separaten Soundkarte, da sie selbst einen eigenen Soundchip mitbringen. Ansonsten w√§re die Sound√ľbertragung vom USB-Port auf den Kopfh√∂rer nicht m√∂glich. Anders verh√§lt es sich bei Modellen, die per 3,5mm-Klinke-Anschluss verbunden werden. Allerdings handelt es sich bei 98% aller Gaming-Headsets eher um mittelm√§√üige Kopfh√∂rer, sodass der Sound hierbei kaum beeinflusst wird. Fast alle Onboard-Soundchips reichen f√ľr die meisten Gaming-Headsets auf dem Markt. Nur wenige Modelle, wie beispielsweise das Beyerdynamic MMX300, profitieren von einer besseren Soundkarte, da sie selbst hochwertige Lautsprecher mitbringen.

Wichtig: Viele USB-Headsets liefern dir ihre eigene Software, in der du dein Gaming-Headset steuern kannst. Nutzt du solch ein Headset, brauchst du die interne Software deiner Soundkarte nicht mehr bedienen, da die Schnittstellen nicht miteinander kommunizieren können.

Auch das Gaming-Mikrofon profitiert

Streamen und das Aufnehmen von Let¬īs Plays ist in aller Munde. Fast jeder Gamer m√∂chte so sein wie Gronkh, MontanaBlack oder Shlorox. Damit das funktioniert, musst du in deinem Gameplay aber auch gut zu verstehen sein. Teilst du dein Gameplay per Livestreaming oder Video mit der ganzen Welt, bist sehr gut, aber daf√ľr schlecht zu verstehen, wird der Erfolg immer ausbleiben. Eine gute Soundkarte kann hierbei weiterhelfen, denn sie sorgt f√ľr eine bessere Qualit√§t. Mittels einiger n√ľtzlicher Funktionen, wie der Rauschunterdr√ľckung deines Mikros oder der Verst√§rkung der Lautst√§rke, kannst du noch einmal erheblich mehr aus deiner Stimme herausholen. Das funktioniert allerdings nur mit Mikrofonen, die du an einen 3,5mm-Klinke-Port anschlie√üen kannst. Wie schon bei den Gaming-Headsets, profitiert ein USB- oder ein XLR-Mikrofon davon nicht.

Tipp: Manche XLR-Mikrofone kannst du mithilfe eines Adapters zu einem 3,5mm-Klinke-Mikro machen und an deine Soundkarte anschließen. Damit umgehst du die Investition in ein teures Mischpult und kannst stattdessen deine Soundkarte verwenden.

Die Alternative: A/V-Receiver am PC

Nur wenige PC-Spieler oder Anwender wissen es, denn eigentlich ist der A/V-Receiver dem Heimkino vorbehalten. Aber tats√§chlich hast du die M√∂glichkeit, anstatt einer internen oder externen Soundkarte auch einen klassischen HiFi-Verst√§rker zu nutzen. √úber den HDMI-Port am Receiver und deiner Grafikkarte kannst du einen Verst√§rker zwischenschalten, der deine Soundverteilung √ľbernehmen kann. Das sorgt daf√ľr, dass du nicht nur mehrere Soundsysteme und Kopfh√∂rer, sondern auch mehrere Quellen an deinem PC-Monitor nutzen kannst. Planst du die Nutzung eines hochwertigen Kopfh√∂rers, kannst du diesen an den 6,3mm-Klinke-Anschluss am A/V-Receiver selbst nutzen. Bist du sehr audiophil und hast genug Platz auf dem Tisch, ist diese M√∂glichkeit die Beste f√ľr dich. Ein Receiver erm√∂glicht es dir deinen ingame-Sound √ľber das teuerste und beste Surroundsound-System zu h√∂ren, das du finden kannst. Sogar Dolby Atmos, bei dem √ľber 100 Lautsprecher zum Einsatz kommen k√∂nnen, ist mit diesem Aufbau denkbar. Der einzige Nachteil ist der hohe Kostenaufwand, denn w√§hrend du eine gute Soundkarte schon f√ľr rund 100 Euro erwerben kannst, kostet ein guter A/V-Receiver mindestens 400 bis 500 Euro.

Die besten Soundkarten auf dem Markt

Creative Sound Blaster Z Soundkarte

( Rezensionen)
Creative Sound Blaster Z Soundkarte

Besonderheiten

  • g√ľnstig im Preis
  • 116 dB Rauschabstand
  • PCI-express Schnittstelle
  • besonders reiner Klang
  • Kopfh√∂rer und Lautsprecher einfach gewechselt
Eine wirklich gute Soundkarte spielt nicht nur beim Gaming eine wichtige Rolle. Wenn du den minderwertigen OnBoard Sound auf deinem Mainboard leid bist, kannst du dich f√ľr die Creative Sound Blaster Z entscheiden. Sie ist mit einem professionellen Soundprozessor ausgestattet und bietet einen angenehmen Klang. Gleichzeitig wird deine CPU entlastet, sodass sie mehr Performance bieten kann. Angeschlossen wird das System einfach √ľber PCI-Express. Die Karte Dolby Digital Live und das DTS Connect eignen sich als Surroundsound-System.
Amazon.de
70,18 ‚ā¨
inkl 19% MwSt

Die Sound BlasterX AE-5 Karte

( Rezensionen)
Die Sound BlasterX AE-5 Karte

Besonderheiten

  • f√ľr Hi-Fi- Kopfh√∂rer
  • bis 600 Ohm
  • 122 dB Dynamik
  • inklusive Software
  • schnell installiert
Diese Soundkarte kommt vor allem im Gaming Bereich zum Einsatz. Sie ist f√ľr einen verh√§ltnism√§√üig g√ľnstigen Preis zu haben und besticht schon optisch mit der RGB Beleuchtung. Dar√ľber hinaus gibt es einen Kopfh√∂rerverst√§rker bis zu 600 Ohm, sodass Hi-Fi Kopfh√∂rer problemlos an das System angeschlossen werden k√∂nnen. Somit tauchst du noch tiefer in das Spielgeschehen ein und l√§sst dich von nichts mehr ablenken. Im Vergleich zu einem externen Kopfh√∂rerverst√§rker ist das ein recht gutes Angebot, wie die Kunden berichten.
Amazon.de
125,77 ‚ā¨
inkl 19% MwSt

Die umfangreiche Sound Blaster X G6 7.1

( Rezensionen)
Die umfangreiche Sound Blaster X G6 7.1

Besonderheiten

  • l√§sst sich per USB ansteuern
  • ohne Einbau nutzbar
  • Soundkarte und Kopfh√∂rerverst√§rker
  • Nutzbar mit PC, Konsole und Handhelds
  • Kopfh√∂rer bis 600 Ohm
Bei einigen Gaming PCs gibt es einfach keinen freien PCI-Express Steckplatz mehr. Das hei√üt, es kann keine Soundkarte angeschlossen werden. F√ľr diesen Fall ist eine externe Soundkarte wichtig, wie beispielsweise die Sound Blaster X G6 7.1. Sie dient auch als externer Kopfh√∂rerverst√§rker, sodass du hier problemlos dein Headset anschlie√üen kannst und den vollen Klang genie√üt. Manche Einsteiger trauen sich aber auch den Einbau einer Soundkarte nicht zu, sodass sie lieber auf den USB Anschluss zur√ľckgreifen. Profis sehen das etwas anders. Rein technisch hat n√§mlich eine externe Soundkarte nicht gerade den gleichen Stand, wie ein eingebautes Modell.
Amazon.de
139,73 ‚ā¨
inkl 19% MwSt

Die professionelle Asus Essence STX II 7.1

( Rezensionen)
Die professionelle Asus Essence STX II 7.1

Besonderheiten

  • einfach zu installieren
  • viele Anschl√ľsse
  • unterst√ľtzt das Heimkino
  • ¬†124 dB Signal-Rausch-Abstand
  • gro√üer Lieferumfang
Diese Soundkarte geh√∂rt wirklich mit zur K√∂nigsklasse. Sowohl Gamer als auch Klangliebhaber werden sich √ľber dieses Modell sehr freuen und den guten Sound sofort unterscheiden k√∂nnen. Hast du beispielsweise einen kleinen PC an deinen Fernseher angeschlossen, so brauchst du kaum noch einen A/V-Receiver. Die verschiedenen Anschl√ľsse, die 7.1 Platine f√ľr mehrere Kan√§le und die insgesamt moderne Technik lassen aus deinem kleinen PC eine wahre Hi-Fi-Zentrale werden. Dabei kann die Soundkarte mit und ohne diese Platine bestellt werden.
Amazon.de
217,38 ‚ā¨
inkl 19% MwSt

Inhaltsverzeichnis

Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

nach oben