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CPU-Kühler: Nützlich oder nur verschwendetes Geld?

Prozessorkühler Egal ob Arbeiten, PC-Gaming oder Office-Maschine, jeder PC benötigt dafür eine gute Kühlung. Denn wo Strom fließt, entsteht Wärme, die auch vernünftig abgeführt werden muss. In diesem Ratgeber erfährst du, wie wichtig ein guter CPU-Kühler für deinen Computer ist, welche Arten es gibt und was du ca. ausgeben solltest.
Besonderheiten
  • Ratgeber zur Prozesseorkühlung
  • empfehlenswerte Kühler
  • Tipp & Ratgeber
  • 100 beliebte Produkte

CPU Kühler Test & Vergleich 2018

Ein Personal Computer oder kurz auch als „PC“ bezeichnet, besteht aus zahlreichen Komponenten, die unterschiedliche Aufgaben und Funktionen haben. Das Herzstück des Systems ist dabei die CPU (Central Processing Unit) oder anders bezeichnet, der Hauptprozessor. Die CPU ist für die Hauptrechenaufgaben in einem Computer zuständig, mit seiner Geschwindigkeit steht und fällt das gesamte System. Die Geschwindigkeit eines modernen Systems wird hierbei in Megahertz bzw. in Gigahertz angegeben. Zudem bestehen heutige moderne CPUs nicht nur aus einem, sondern aus mehreren Rechenkernen. Das bewirkt zum einen, dass mehr Strom verwendet wird und zum anderen, dass sich der Prozessor aufgrund der Stromzufuhr stärker erwärmt. Heutige Systeme sind so konzipiert, dass ein Selbstschutz-Mechanismus in Kraft tritt, sollte die Temperatur eine spezielle Grenze überschreiten. Dieser Selbstschutz sorgt dafür, dass die CPU weniger Strom in Wärme umwandelt, aber auch erheblich langsamer rechnet. Außerdem sorgen sehr hohe Temperaturen für eine Art „Abnutzung“ im Kern des Prozessors. Ähnlich wie bei einem Autoreifen, mit dem du ständig mit 250 km/h über die Autobahn fährst. Anders als beim Autoreifen kannst du der Abnutzung und dem Heruntertakten (So wird der Selbstschutz einfach bezeichnet) mit einer guten Kühlung entgegenwirken. Je besser die Wärme von der CPU abgeführt wird, desto länger hast du Spaß am Herzstück deines Systems.

Was ist ein CPU-Kühler?

Ein CPU Kühler besteht dabei aus einer Kühlfläche, die direkt auf dem Prozessor aufliegt sowie einem Aufbau aus Kühlelementen und Lüftern, die dafür sorgen, dass die Wärme möglichst schnell abtransportiert werden. Generell unterscheidet man bei CPU-Kühlern zwischen Luft- und Wasserkühlern. Bei Profis kommen allerdings auch andere Methoden zum Einsatz, wie beispielsweise die Verwendung von flüssigem Stickstoff.

Der Kühler nimmt von der Kühlfläche die erwärmte Luft auf, leitet sie entweder über Metallröhrchen an ein Aluminiumgeflecht weiter, wo sie durch einen Lüfter abtransportiert wird oder die warme Luft wird mittels Wasserschläuche an einen Radiator weitergegeben, der die Warme Luft nach außen abgibt. Alle Systeme haben ihre Vor- und Nachteile, die wir dir später noch etwas näher erläutern.

AMD oder Intel? Der Sockel entscheidet!

Die erste Frage, die sich dir stellen sollte, bevor du dich an den Kauf eines neuen CPU-Kühlers wagst, ist, welchen Prozessor du besitzt. Auf dem Markt existieren zwei große Firmen, die um die Vorherrschaft kämpfen. Zum einen ist das AMD und zum anderen Intel. Beide Firmen nutzen unterschiedliche Technologien und Herangehensweisen, doch am Ende machen alle Prozessoren das Gleiche – sie berechnen Aufgaben im System.

Entscheidend vor dem Kauf ist in erster Linie der richtige Sockel, bzw. die Bohrungen im Mainboard, die damit einher gehen. Denn der CPU-Kühler wird auf dem CPU-Sockel sowie dem Mainboard verschraubt oder festgesteckt. Während es bei AMD die Sockel AMD4, AM3+ und den Sockel TR4 gibt, hat Intel noch zahlreiche andere Modelle im Angbot, angefangen vom Sockel 775 bis hin zum Sockel 1151 und 2066. In der folgenden Tabelle findest du die wichtigsten Sockelgrößen für AMD und Intel:

IntelAMD
LGA 1150 (Buchse H3), LGA 1151 (Buchse H4), LGA 1155 (Socket H2), LGA 1156 (Socket H), LGA 1366 (Socket B), LGA 2011-v3 (Socket R), LGA 2066Buchse AM2, Buchse AM3, Buchse AM4, Socket FM1, Socket FM2
Wichtig: Bitte bedenke, dass es sich hierbei NICHT um alle Prozessor-Sockel, sondern nur um die gängigsten handelt. In den vielen Jahren kamen weit mehr Sockel auf dem Markt, doch diese sind heute kaum noch verfügbar.

Luftkühlung – von klein bis groß

Die am häufigsten verwendete Kühlerart ist der Luftkühler. Hierbei handelt es sich um einen einfachen Aufbau, bei dem auf der CPU ein Block aus Aluminium und Kupfer zum Einsatz kommt. Dieser wird zusätzlich von einem Lüfter unterstützt, der dafür sorgt, dass die erwärmten Metallkomponenten schneller abkühlen.

Luftkühler bekommst du in zahlreichen verschiedenen Ausführungen und Arten. Besonders wichtig hierbei ist, dass du dabei immer deinen Systemaufbau sowie die Geschwindigkeit des Prozessors beachtest. Möglichst schnelle CPUs sollten einen größeren Kühlkörper erhalten, als langsamere Prozessoren. Auch die Wahl des Lüfters ist entscheidend, da er die erwärmten Komponenten kühlt. Zusätzlich sorgen gute Lüfter für eine geringere Geräuschentwicklung, was deinen PC angenehm leise hält. Wir unterscheiden unterschiedliche Luftkühlungsmodelle.

Boxed-Luftkühlung

Die einfachsten Kühler sind so genannte Boxed-Modelle, die in der Regel sehr einfach gehaltene Systeme sind. Ein kleiner Kühlkörper aus Aluminium und Kupfer sitzt direkt auf dem Prozessor und wird von einem schnell drehenden Lüfter auf der Oberseite mit Frischluft versorgt. Die Ausführung eines modernen Boxed-Kühlers ist aufgrund der höheren Abwärme nicht mehr so klein wie vor vielen Jahren noch, dennoch können sie sich noch nicht mit großen Systemen messen, da die Wärmeableitung nicht derart aufwändig ist. AMD bietet dir allerdings mit seinen Wraith-Kühlern einen guten, wenn auch etwas lauteren Einstieg. Intel hat bei günstigen Prozessoren hingegen immer noch sehr einfache Modelle im Angebot.

Top-Blow-Luftkühlung

Die so genannten „Top-Blower“ sind größere Versionen der Boxed-Kühler, denn sie arbeiten nach einem ähnlichen Prinzip. Anders als bei einem herkömmlichen Boxed-System kommen bei guten Top-Blow-Kühlern aber hochwertigere Lüfter zum Einsatz. Außerdem arbeiten hochwertige Systeme mit so genannten Heatpipes, die eine Flüssigkeit beherbergen, die beim Erwärmen verdampft, nach oben steigt und dort die Aluminiumelemente erwärmt. Diese werden dann wiederum vom Lüfter gekühlt. Der damit einhergehende abgekühlte Dampf verflüssigt sich wieder und läuft nach unten zurück zur Kühlfläche. Dieser Kreislauf sorgt für eine starke und durchaus leise Kühlung. Vor allem für kompakte und kleine Systeme können Top-Blow-Lösungen sehr gute Ergebnisse erzielen.

Tower-Luftkühlung

Die beliebteste Art der Luftkühlung sind die großen und wuchtigen Tower-Kühler. Die Funktionsweise ist ähnlich der von Top-Blowern, nur dass der Lüfter nicht nach unten oder oben pustet, sondern nach hinten zur Gehäusewand. Mit Tower-Kühlern kannst du eine perfekte Belüftung deines Gehäuses realisieren und neben dem Prozessor auch noch den RAM sowie Teile des Mainboards kühlen.

Tipp: Aufgrund der geringen Preisunterschiede zwischen einer All-In-One-Wasserkühlung sowie einem Luftkühler macht es Sinn, direkt zur Wasserkühlung zu greifen. Sie kühlen nicht nur sehr effizient, sondern leiten die warme Luft der CPU auch direkt aus dem Gehäuse heraus.

Die wichtigsten Hersteller – be quiet!, Corsair, Alpenföhn

HerstellerBesonderheiten
AlpenföhnAuch wenn Alpenföhn kein High-End-Hersteller ist, so muss das Unternehmen hier genannt werden, denn der Hersteller bietet nicht nur besonders günstige, sondern auch gute Produkte, die für Jedermann geeignet sind – egal ob Einsteiger oder Profi-Gamer.

  • Sehr günstige CPU-Kühler ab 15 Euro
  • Einfache Montage – selbst für Anfänger gut geeignet
  • Sehr guter Service, lange Garantie
  • Einfaches Auswechseln der mitgelieferten Lüfter
Be quiet!Als Premium-Marke darf be quiet! In dieser Liste nicht fehlen. Die schwarzen, auffälligen und hochwertig verarbeiteten Kühler sind perfekt für besonders starke High-End-Systeme geeignet.

  • Schwarzes Design, das sofort auffällt
  • Sehr hochwertige Verarbeitung und fortschrittliche Technologien
  • Mitgelieferte Lüfter gehören zu den besten auf dem Markt
  • Hervorragender und schneller Support direkt vom Hersteller
CorsairCorsair ist in der Hardware-Welt ein wahrer Riese, denn neben Wasserkühlungen bietet der amerikanische Hersteller noch Peripherie, Speicher und PC-Gehäuse an. Zahlreiche Produkte kannst du hier direkt beim Hersteller bekommen.

  • Angebot von sehr starken All-in-One-Wasserkühlungen
  • Hohe Qualität und guter Support
  • Dank großem Produktangebot das Gefühl „alles aus einer Hand“ zu bekommen
  • Sehr starke Lüfter direkt im Lieferumfang

All-in-One-Wasserkühlung – für Fortgeschrittene

Während Wasserkühlungen vor einigen Jahren noch den Profis vorbehalten waren, sind sie heute bereits in den günstigsten PCs vorzufinden. Möglich machte dies ein kompaktes und geschlossenes System, das keinerlei Wartung oder Knowhow braucht. Eine All-in-One-Wasserkühlung besteht aus einem Kühlkörper, der gleichzeitig die Pumpe für das Wasser ist. Die Wärme wird dabei von der Kühlflüssigkeit aufgenommen, die sich erwärmt. Die Pumpe schickt diese erwärmte Flüssigkeit durch einen Schlauch zu einem Kupfer- und Aluminiumradiator, den du irgendwo im Gehäuse verbaust. Das warme Wasser erwärmt dabei den Radiator, der wiederum von ein bis drei Lüftern heruntergekühlt wird. Dabei erreicht auch die Flüssigkeit wieder eine normale Temperatur und fließt durch einen zweiten Schlauch zurück zur Pumpe. Dieser Kreislauf wiederholt sich andauernd, wodurch eine optimale Kühlung erzeugt wird.

Der große Vorteil dieser kompakten Wasserkühlungen ist, dass durch den Radiator die warme Luft direkt aus dem PC herausgeleitet wird. Luftkühler verwirbeln hingegen die warme Luft im System und können dadurch die Temperaturen der anderen Komponenten negativ beeinflussen.

Der Profi unter den CPU-Kühlern: Die „Custom“-Wasserkühlung

Weniger für Anfänger, dafür aber bestens für Enthusiasten und Profis geeignet, sind Wasserkühlung, die aus vielen einzelnen Bauteilen bestehen. Großer Vorteil hierbei ist die Flexibilität, denn neben dem Kühler selbst kannst du auch alle Verbindungen, die Pumpe, den Wasserbehälter (Ausgleichsbehälter) sowie den Radiator selbst wählen. Hinzu kommt, dass nicht nur die CPU, sondern auch die GPU, also die Grafikkarte in den Wasserkreislauf für die Kühlung mit eingebunden werden kann. Die Funktionsweise einer selbst gebauten Wasserkühlung ist identisch mit einer All-in-One-Lösung, auch wenn das Wasser hier einen etwas komplexeren Weg geht. Nachteil ist allerdings der erhöhte Arbeitsaufwand sowie der Preis. Selbst günstige Komponenten schlagen insgesamt mit bis zu 500 Euro zu Buche, sodass diese Kühlungen wirklich nur etwas für Enthusiasten sind.

Nicht vergessen – Der Lüfter entscheidet!

Auch wenn der Kühlkörper selbst sehr entscheidend für die Kühlung ist, so entscheidet der Lüfter über das Feintuning sowie die Lautstärke. Er ist dafür zuständig, die erwärmten Bauteile des Kühlkörpers zu kühlen und die warme Luft schnellstmöglich abzuleiten, damit das Metall sich schnell abkühlen kann. Je nach System solltest du auf eine möglichst passende Drehzahl achten. Je größer der Kühlkörper, desto langsamer darf der Lüfter drehen. Je kleiner der Kühler, desto schneller sollte der Lüfter zuarbeiten. Natürlich liefern fast alle CPU-Kühler einen Lüfter mit, doch ist dieser nicht in allen Fällen qualitativ hochwertig. Hersteller wie be quiet, Noctua oder Noiseblocker liefern dir leisere und stärkere Modelle, die dein System leise und kühl halten.

Wichtig: Aufgrund der bewegten Luft des Lüfters kommt es zu Geräuschen, ähnlich wie bei einem Ventilator oder wenn Wind weht. Dieses Rauschen kannst du mit langsam drehenden Lüftern reduzieren. Genauso ist es sinnvoll, weiteren Lüftern keine Kabel in den Weg zu legen, wodurch das Geräusch ebenso beeinflusst werden kann.

Installation des CPU-Kühlers

Häufig schrecken viele Anwender vor der Neuinstallation eines CPU-Kühlers zurück, da sie denken, es wäre zu kompliziert und schwer. Tatsächlich haben ein paar wenige Hersteller auf dem Markt auch kompliziertere Installationsmechanismen, aber die meisten Kühler lassen sich mit ein wenig Geschick in weniger als 15 Minuten montieren. Häufig wird dafür eine Rückplatte, die so genannte Backplate von hinten an das Mainboard geschraubt. Auf der Vorderseite kommt ein Gestell (Retention Modul) für die Verschraubung zum Einsatz. Damit die Kühlfläche des CPU-Kühlers sowie die Oberfläche der CPU einen direkten Kontakt bekommen, kommt eine Wärmeleitpaste zum Einsatz. Diese wird ca. erbsengroß auf den Prozessor gegeben, bevor der Kühler verschraubt wird. Sie sorgt für den Ausgleich von Unebenheiten und beeinflusst dadurch aktiv die Kühlleistung.

Youtube-Video: Alles über CPU-Kühler

Die Besten CPU-Kühler auf dem Markt

Alpenföhn Ben Nevis - Der Allround für wenig Geld

(149 Rezensionen)
Alpenföhn Ben Nevis - Der Allround für wenig Geld

Besonderheiten

  • Einfache Installation auf AMD und Intel
  • Günstiger Einstiegspreis
  • Ausreichende Größe selbst für schnelle Prozessoren
  • 120mm Lüfter sorgt für schnellen Abtransport der erwärmten Kühlelemente
Nicht zu klein, nicht zu groß und dabei noch sehr günstig. Mit nicht einmal 30 Euro gehört der Alpenföhn Ben Nevis zu den beliebtesten CPU-Kühlern auf dem Markt. Er schafft es dank seiner ansprechenden Größe sogar moderne, schnelle Prozessoren angemessen zu kühlen. Mit einem besseren Lüfter, beispielsweise von be quiet! Kannst du sogar noch etwas mehr aus ihm herausholen.
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inkl 19% MwSt

Be quiet Dark Rock 4 – Premiumluftkühler der Spitzenklasse

(19 Rezensionen)
Be quiet Dark Rock 4 – Premiumluftkühler der Spitzenklasse

Besonderheiten

  • Langsam drehender 13,5cm großer Lüfter
  • Einfaches Montagesystem für AMD und Intel
  • Hochwertige Bauteile für eine optimale Kühlung
  • Komplett schwarzes Design
  • Geeignet für die schnellsten Prozessoren
Darf es etwas mehr sein, dann solltest du dir unbedingt den be quiet! Dark Rock 4 anschauen. Mit nur 70 Euro bringt er nicht nur einen leisen und großen Lüfter, sondern auch noch ein schickes Design mit zu dir nach Hause. Im Vergleich zum Vorgänger wurde außerdem das Installationssystem stark überarbeitet, was es auch Neulingen ermöglicht, den Kühler ohne Schwierigkeiten zu verbauen.
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Corsair H100i – Wasserkühlung für Jedermann

(54 Rezensionen)
Corsair H100i – Wasserkühlung für Jedermann

Besonderheiten

  • Kühlung mithilfe von Wasser im Kreislauf
  • Schnelles Herausleiten der Wärme aus dem Gehäuse
  • Starke Pumpe für einen schnellen Transport der Kühlflüssigkeit
  • Einfache Montage
  • Günstiger Preis für eine High-End-Kühlung
Einen Schritt weiter gehst du mit der Corsair H100i, die als All-in-One-Wasserkühlung zahlreiche Vorteile mit sich bringt. Sie besticht nicht nur durch eine starke Kühlleistung, sondern auch durch ein kompaktes Design. Die Wärme kann mithilfe des Radiators direkt aus dem Gehäuse geleitet werden, sodass sie andere Komponenten nicht beeinflusst. Wir empfehlen dir bei diesem Modell allerdings den Austausch der werksseitig mitgelieferten Lüfter, da diese schnell etwas lauter werden können.
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Du brauchst Luft im Gehäuse – Der Airflow

Nun haben wir uns über mehrere Absätze lediglich dem CPU-Kühler gewidmet, doch darfst du dabei nicht vergessen, dass alle Komponenten im Gehäuse die Temperatur beeinflussen können. Erhitzt sich eine Komponente, steigt die Temperatur im Inneren, sodass auch die anderen Bauteile wärmer werden. Um dies zu umgehen, benötigst du ein PC-Gehäuse, das dir den Einbau weiterer Lüfter direkt am Gehäuse ermöglicht. Diese sorgen letztendlich dafür, dass frische Luft von außen nach innen und warme Luft von innen nach außen transportiert wird. Das sorgt zum einen für einen schnelleren PC und zum anderen für einen leiseren Betrieb.

Tipp: Mit sich bewegender Luft kann Staub und Schmutz in das Gehäuse gelangen. Wir empfehlen dir daher ein Gehäuse, das an den Lüftereingängen und Ausgängen spezielle Staubfilter verwendet. Dadurch hältst du Schmutz und Staub aus deinem PC fern.

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